Motor-Sport-Freunde Spreeteufel e.V.  im ADAC

Orientierungsmotorsport

Der Motorsportverein für Orientierungsfahrten!

ABER SEIT NEUESTEM SIND WIR NICHT NUR FÜR DEN ORIENTIERUNGSMOTORSPORT SONDERN AUCH FÜR SIM-RACING DIE RICHTIGE ADRESSE ! !

weitere Infos zu SIM-RACING in der Rubrik "Über Uns"

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Was ist Orientierungmotorsport?

Eine Orientierungsfahrt ist eine motorsportliche Veranstaltung im Rahmen der Straßenverkehrsordnung bei der es darauf ankommt, nach bestimmten Regeln  (z.B. Beispiel nach der ADMV-Grundausschreibung), bestimmte vorgegebene Punkte mittels schriftlicher Fahraufträge auf kürzestem Weg anzufahren. Teilnehmer sollten immer Teams sein, d.h. ein Fahrer und ein Co-Pilot (Navigator), teilweise ist dies per Grundausschreibung sogar vorgeschrieben. Kartenmaterialien werden vom Veranstalter gestellt und nur diese sollten auch verwendet werden, da u.U. gegenüber von realen Karten Retuschierungen vorgenommen worden sind. Um den gefahrenen Weg der Teilnehmer zu überprüfen, bekommt jedes Team ein Bordbuch, in das Eintragungen von sog. Nummernkontrollen oder Stempelkontrollen vorzunehmen sind. Die Regeln sind vielfältig und werden meistens für Anfänger in einer Schulung vor dem Start in ca. 30 Minuten erklärt. Darüber hinaus liegt bei jeder Orientierungsfahrt im Startlokal die jeweils gültige Grundausschreibung zur Mitnahme für jeden Teilnehmer aus. Es ist nicht das Ziel einer Orientierungsfahrt möglichst schnell alle Aufgaben zu erledigen bzw. alle Punkte anzufahren, sondern möglichst auf der vom Veranstalter definierten Idealstrecke. Es besteht also kein Grund Höchstgeschwindigkeiten zu erzielen. Der Zeitplan ist so aufgebaut, daß mit normal erlaubter Geschwindigkeit, plus Zeit zum Ausarbeiten der Strecke, alle Aufgaben erledigt werden können. Natürlich gibt es aber eine Zeitbegrenzung (Sollzeit + Karenzzeit). Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben hängt von der jeweiligen Nennung/Einstufung des Teams ab:

Einsteiger/ Anfänger - Klasse (in der Regel Klasse C), Fortgeschrittenen -Klasse (in der Regel Klasse B), Experten-Klasse (in der Regel Klasse A). Darüber hinaus kann es Klassen für Youngtimer-Fahrzeuge bzw. Oldtimer geben (z.B. Klasse YO). Auch werden Mannschaftwertungen vorgenommen, wenn für einen Ortsclub oder Fahrgemeinschaft mehrere Teams starten.

Zweck dieser Art von motorsportlicher Betätigung:

Neben den vielen weiteren Punkten die hier stehen, ist der Hauptzweck der Orientierungsfahrten die Schulung diverser Sinne. Du lernst besser Karten lesen und verstehen. Du siehst im Straßenverkehr schneller Schilder und kannst besser herausfiltern, welche der Schilder im Moment für Dich wichtig sind. Falls du als Fahrer teilnimmst, bekommst du mehr Fahrtraining und wirst durch diverse Streßsituationen, die während einer Ori entstehen, routinierter in Deiner Fahrweise.
Alles das sind Punkte, die Dich im Straßenverkehr sicherer machen und Du lernst, vor allem in Gegenden in denen Du das erste Mal bist, Dich viel routinierter zu bewegen.


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